Kawaru Satt und glücklich durch Japan

Geheimtipp Muenchen Restaurant Kawaru 42 Bs

Mitten im Einkaufszentrum Schwanthaler Höhe versteckt sich eine asiatische Gastroperle – das Kawaru. Hier gibt es über 80 verschiedene Gerichte in Tapasgrößen. Ihr könnt euch einmal quer durch die Provinzen Japans probieren und wirklich jeden Zipfel des Landes kulinarisch erkunden (diesen Eindruck erweckt die riesige Karte zumindest bei uns). Dank des All you can eat Formats wird hier jeder satt und wir können mehr als nur ein Gericht verkosten – uns gefällt das Prinzip. Jetzt aber genug geredet – auf gehts ins Kawaru!

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Das Tablet – der Draht zur Küche

Wir gehen ins Kawaru und bestaunen das schlichte, lichtdurchflutete Restaurant. Der gesamte Innenraum ist in einem dunkelgrau mit einigen hellbraunen Holz Kontrasten gehalten. Ebenfalls graue, runde Lampen tauchen das Interieur in ein warmes Licht. Das Highlight: Von jedem Tisch im Restaurant kann man die offene Küche sehen – und vor die Köstlichkeiten riechen, die dort zubereitet werden. An unserem Tisch finden wir dann schon das Tablet, das heute Abend definitiv unser bester Freund sein wird, – denn es ist quasi der heiße Draht in die Koch-Werkstatt. Wir bestellen sowohl Essen als auch Getränke darüber – und zwar viele. Denn hier gilt: All you can eat. And we can eat a lot!

Wie schön, wenn man sich nicht entscheiden muss!

Und das ist auch gut so, denn beim ersten Blick auf die Karte wird uns klar, das wird eine schwere Entscheidung. Über 80 verschiedene Gerichte strahlen uns da entgegen. Unsere Rettung, die kleinen Tapas-Portionen, so können wir in mehreren Runden doch wenigstens einen Teil der großen Karte verköstigen. Womit sollen wir nur starten, Sushi, Nigri oder Sashimi? Oder vielleicht doch Ramen? Ach, was soll’s, wir probieren einfach von allem ein bisschen. All you can eat Tapas essen muss ja auch zelebriert werden, oder? Alles natürlich in Maßen, pro Runde kann jede Person maximal 5 Gerichte bestellen, eine neue Bestellrunde startet alle 7 Minuten. Eure bestellten Gerichte werden immer frisch zubereitet, so wird kein Essen verschwendet.

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Genusswelt Japan

Wir schlürfen genüsslich unsere Drinks, dann geht es auch schon los, ein japanisches Schmankerl nach dem anderen findet seinen Weg auf unseren Tisch. Die Mini Poke Sake mit Lachs, Avocado, Edamame, Sushi-Reis, die gebratenen Udon Nudeln und die Shake Nigri duften so gut und wir müssen direkt probieren. Alles zergeht förmlich auf der Zunge und ist ein geschmacklicher Hochgenuss. Das knackige Gemüse und der zarte Fisch – man merkt, hier wird wirklich alles frisch zubereitet. Wir probieren uns noch ein bisschen durch die verschiedenen Sushi-Rolls und verspeisen auch das Tori Katsu in süßsaurer Sauce. Und was sollen wir sagen? Wir würden gerne noch weiter durch die japanischen Genusswelten schlemmen, aber es ist Zeit für den süßen Abschluss. 

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Nachtisch geht immer!

Wie könnte es anders sein, auch bei den Desserts ist die Auswahl groß: Mochis, Matcha Eis, Kokos-Mango Mousse, Sesam Eis, Panko Banane oder Apfel Gyoza. Was darf es sein? Wir entscheiden uns für die Macha Mochis und die Apfel Gyoza – und auch das ist wirklich ein weiteres Highlight an diesem Abend. Die Apfel Gyoza schmeckt wie frittierter Apfelstrudel, nur noch ein klein bisschen besser. Mehr als satt und rundum glücklich verlassen wir das Kawaru. Wir machen jetzt erst mal ein bisschen Sport, aber dann kommen wir wieder, um das nächste Viertel der japanischen Geschmackswelten zu erkunden.