Vom Design über den Druck bis zum Poster In guten Händen mit der Digitaldruckerei JMS

Sobald eine Idee visuell-gestalterisch umgesetzt ist, müssen wir die vielen bunten Pixel in etwas Haptisches, – sprich etwas, was wir in unseren Händen halten können, – umwandeln. Diesen Prozess durchläuft auch unser neustes Poster: das Stadtteilposter Haidhausen. In dieser finalen Schleife holen wir uns Hilfe von Experten in puncto (digitalen) Druck und übergeben damit unser Baby in die vertrauensvollen Hände des kreativen Teams von der Digitaldruckerei JMS – junge Media Service. Das Münchner Unternehmen unterstützt uns auf der Reise von “turning nothing into something” und trägt mit seinem innovativ-nachhaltigen Service essenziell zu diesem weiteren wunderbaren Heimatliebe-Projekt bei. Wir nehmen euch mit und zeigen euch, wie aus einer Idee ein neues Lieblingsstück für eure vier Wände wird.

Autorin & Poster-Designerin Lisa in Gedanken – wie sieht das Stadtteil-Poster am Ende wohl aus?
© wunderland media GmbH
Wir geben schon mal einen kleinen Tipp…
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Unser bisheriger Stolz: Das München Poster und das Theresienwiese Poster.
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Schnittstelle von Digital und Print

Wie mag es einem Entwurf am Bildschirm nach endlosen Form- und Farbgebungen wohl ergehen? Er will raus aus seinen verpixelten Schuhen! Er will Sauerstoff schnuppern und auf seinem glänzend-glattem Papier von Wänden strahlen. Diesen reibungslosen Übergang von Digital zu Print verwirklichen Larissa Knecht und Colin Oliver seit mehr als zehn Jahren. Gemeinsam bilden sie das Unternehmen junge Media Service und bieten nebst der Druck-Dienstleistung auch ihre geschätzte Unterstützung als Berater an. Somit garantieren die beiden Druckexperten die bestmögliche Präsentation der Kundenprodukte und machen es auch Print-Amateuren einfach, ihre Werke in etwas Greifbares zu konvertieren. Dabei lassen sie nicht nur ihre langjährige Erfahrung im Druckgeschäft sondern auch Wissen aus Mediengestaltung und Fotografie mit einfließen. JMS bietet den digitalen Druck von Visitenkarten, Broschüren und Booklets, Veredelungen, Flyer und Postkarten sowie Postern und Plakaten auf unterschiedlichsten Materialien an, abseits des Standards. Jedes individuelle Druckstück fängt ab einem Stück an.

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Technologischer Fortschritt gepaart mit Nachhaltigkeit

Habt ihr schon einmal bewusst darauf geachtet, wie viel von dem, was euch umgibt, bedruckt ist? Zeitungen, Zeitschriften, Bücher, Verpackungen,… und vielleicht tragt ihr auch ein Kleidungsstück mit Print darauf; rund gesagt ist der Druck ein treuer und präsenter Begleiter unseres Lebens. Und seit Johannes Gutenberg und seinem Buchdruck im 15. Jahrhundert hat sich diese Methode (so wie alles andere auch) mit den Jahren weiterentwickelt. Bis dato überzeugt besonders der Digitaldruck mit seinen nachhaltigen Vorteilen gegenüber seinen Kollegen: flexible (Kleinst-) Auflagen, zielgerichtetes Arbeiten und vielversprechende Möglichkeiten in Zusammenarbeit mit innovativen Technologien. Diese Qualitäten webt JMS in seine Arbeitsprozesse mit ein und folgt mit seinen angebotenen metallischen Veredelungen einem attraktiven Nischenkonzept. Vergoldete Namen auf Postkarten? Visitenkarten mit digitalem Chip (bekannt als NFC-Visitenkarten)? Print-Produkte mit Automatisierungen wie zum Beispiel dem Wifi-Passwort fürs Büro? Die kreativen und digital-ausgefuchsten Köpfe rund um Larissa und Colin machen es möglich!

Wir versehen uns, wir verhören uns, aber wir kennen kein verfühlen. Die Haptik ist unser Wahrheitssinn.

Olaf Hartmann

Der letzte Schliff mit Farbe und Presse

So, aber jetzt noch mal zurück zum Designprozess: Der startet mit vielen imaginären Bildern im Kopf, die wir dann Stück für Stück und mit zwischenzeitlichen Gedankenchaos-Sortierungen in die physische Ebene bringen. Eine gewisse Struktur, ein voraussichtlicher Plan sowie die Rücksprache mit Partner*innen helfen, den kühlen Kopf (wieder) zu bewahren und schenken einen frischen und neutralen Blick auf das gestalterische Geschehen. Zu tief wollen wir hier nicht gehen, es dreht sich ja ums vollendete Produkt. In unserem Fall ist es das Haidhausen Poster mit seiner lebhaften Darstellung des Wiener Platzes – und das erfährt in den Räumen der Digitaldruckerei JMS seinen letzten und feinsten Schliff: den Druck! Wir lassen uns von Colin persönlich vor Ort beraten, denn das Unternehmen mit Standort in Mittersendling schätzt eine präsente und ebenmäßige Kommunikation mit seinen Kunden, die vorwiegend aus München und der Umgebung stammen. Pluspunkt in der Zusammenarbeit mit JMS: Nebst der professionellen Beratung und Druck-Leistungen kümmert sich das Team um die Versandabwicklung der einzelnen Produkte. Ein stimmiges Allround-Paket, das angetrieben von seiner Liebe zum Neuen der bedruckten Welt einen zukunftsorientierten, ganzheitlich-bewussten und lokal-wertschätzenden Klecks verleiht. Jetzt fragt ihr euch bestimmt, wann ihr euer neues Lieblingsposter in eure vier Wände hängen könnt, oder? Also sagen wir mal so: JMS hat flott, präzise und fabelhaft gearbeitet und wir stecken schon in den letzten Vorbereitungen, das gute Stadtteil-Stück in den Online-Shop zu bringen. Bleibt also dran und lasst euch überraschen! Und solltet ihr selbst noch ein paar schöne Designs in petto haben, die nur darauf warten, verwirklicht zu werden: Ihr wisst ja jetzt, zu welcher Druckerei ihr müsst…

Mit seinen innovativ-fokussierten Nischenkonzepten fungiert JMS als Lückenfüller und Brückenbauer zwischen Digital und Print.
Keine leeren Versprechen: JMS arbeitet DIGITAL. SCHNELL. INDIVIDUELL. Dass Lisa damit happy ist, kann man hier deutlich sehen!
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Das Haidhausen Poster glänzt von einem festen Papier (300 Gramm Bilderdruck) und ist bald in zwei Formaten erhältlich (Standard und A3 Poster).
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Die Veredelungen basieren auf digitaler Heißfolie, die metallische Effekte hervorruft.
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