The Spice Bazaar Mediterran und orientalisch mitten in der Altstadt

Geheimtippmuenchen Gastro The Spice Bazaar 16 – ©wunderland media GmbH

Nicht alle Restaurants schaffen es, uns kulinarisch mit auf eine Reise zu nehmen. Doch schon beim Betreten von The Spice Bazaar werdet ihr merken, wohin es heute geschmacklich geht. Spätestens wenn ihr eure Teller serviert bekommt, beginnt sie – die spannende Entdeckungstour übers Mittelmeer bis in den Orient. Und plötzlich merkt ihr fast nicht mehr, dass ihr eigentlich in einem Münchner Restaurant sitzt. Stattdessen seid ihr schon ganz weit weg – dort, wo das Meer rauscht und der Duft edler Gewürze in der Luft liegt.

Qualität aus Erfahrung

Peter Bleyle ist nicht unerfahren in der Münchner Gastroszene. 1988 eröffnete er sein erstes Restaurant, ein paar Jahre später folge das Glockenspiel am Marienplatz. Doch damit nicht genug: Auch das „Eisbach“ und das „Platzl“ sind nur ein paar weitere Gastronomien aus dem Hause Bleyle. Nicht weniger bekannt: Peters Projekte „Yum“, „Yum2Take“ und die „Spicery“, die allesamt die Kulinarik Thailands auf Münchens Teller bringen. Wir wollen vom Experten wissen: Was ist eigentlich das Geheimrezept einer erfolgreichen Gastronomie? „Ich glaube eine Portion Glück gehört dazu, dass die Kunden die Idee mögen. Es ist aber auch stark abhängig von gutem Personal. Und das ist schwer zu finden“, erzählt Peter. Sein beliebtes Projekt „The Spice Bazaar“ ist ein mediterran-orientalisches Restaurant, das allein schon wegen der Optik einen Besuch wert ist.

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Ist doch alles Gold was glänzt?

Gold glänzt es von Decken und Wänden, orientalische Lampen leuchten den geräumigen Raum mit einem gemütlichen Licht aus: Hier bleibt man gerne auf ein Getränk oder mehr. The Spice Bazar glänzt – im wahrsten Sinne des Wortes – durch sein wahnsinnig gemütliches und modernes Interieur. „Die Einrichtung ist eine Gemeinschaftsproduktion bei der ich Ideengeber bin“, erzählt Peter. „Zum Beispiel beim Licht: Da sitze ich stundenlang da und lege Farben nebeneinander, erzähle dann Markus, meinen Lichtinstallateur, was ich für Lichtstimmung haben will und dann setzen wir das gemeinsam um.“

Mein Koch Frank und ich haben bestimmt eineinhalb Jahre herum probiert und uns dreimal in der Woche getroffen, um verschiedene Essen zu kochen.

Peter Bleyle, Inhaber vom Spice Bazaar

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Über’s Mittelmeer bis hin zum Orient

„The Spice Bazaar“ bietet eine sehr große Karte und eine zusätzliche Abendkarte mit wechselnden Gerichten. „Bei uns gibt es Speisen rund um das Mittelmeer, Israel, Libanon, aber auch Frankreich, Spanien und Italien.“ Hier werden also diverse, kulinarische Genüsse miteinander kombiniert. „The Spice Bazaar“ nimmt uns dadurch mit auf eine orientalische Reise durch den Mittelmeerraum. Die Idee zum Restaurant stammt übrigens aus Kapstadt. Aber was gibts denn nun Gutes für uns auf die Teller? Als Starter eignet sich perfekt das „Souktana Humus“. Kicherbse, Tahini, Kohlrabi, Safran, Kräuteröl, Sumach, Petersilie und Nusscrisp versprechen ein aromatisches Intro. Nur nicht zu viel snacken, das Beste kommt erst noch! Wie wäre es zum Beispiel mit einem gebratenen Filet vom weißen Heilbutt mit Aladins Gewürzöl und frischen Kräutern? Oder einem saftigen Bio-Rippchen vom Rind, langsam gegart mit einer Honigglasur und Kokos-Cumin-Crunch? Läuft euch schon das Wasser im Mund zusammen? Uns auch!

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Dürfen wir präsentieren: Veggie Ceviche.
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Die Tasty Duck stand auch auf unserer Speisekarte.
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Harissa Baby Squid? Yes please!
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Frisch vom Feld: Die Oven Cauliflower.
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Ein echtes Allround-Talent

Mit verdammt gutem Essen, leckeren Drinks und seinem modernen Interieur liefert „The Spice Bazaar“ alle Komponenten für einen rundum gelungenen Abend. Wir verlieren uns im gedanklichen Meeresrauschen, lassen unsere Geschmacksknospen auf Entdeckungsreise gehen und buchen vielleicht sogar direkt im Anschluss unseren nächsten Urlaub, weil wir so inspiriert sind. „The Spice Bazaar “ ist damit unser heißer Gastro-Geheimtipp für die Weihnachtszeit. 

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