24. Februar 2026 18:30 - 19:45 Uhr
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„Rechtsradikale Parteien sind doch ein ostdeutsches Phänomen.“ Oder: „Rechtsradikales Denken ist eher auf dem Land verbreitet.“ Kommen euch solche Sätze bekannt vor? Diese Art der Einordnung erscheint zwar im ersten Moment als hilfreich, um politische Phänomene greifen zu können, aber was sagt sie wirklich aus? Wie lebt und arbeitet es sich fernab vom Scheinwerferlicht der großen Medienhäuser in den ländlichen Räumen auf lokaler Ebene? Wie funktioniert zivilgesellschaftliches und politisches Miteinander und Engagement, wenn rechtsradikale Kräfte sich Raum nehmen, dadurch Schutzräume zerstören und demokratische Kräfte zurückdrängen? Um das Zusammenspiel von Räumlichkeit und Rechtsradikalismus im Ländlichen und Lokalen zu erkunden, tauschen sich der Humangeograph Michael Krell und Hannes Müller von der Amadeu-Antonio-Stiftung aus. Michael Krell forscht insbesondere zu politischen Geographien der radikalen Rechten und ihren Auswirkungen; Hannes Müller ist Fachreferent für ländliche Räume. Euch interessiert dieses Thema? Dann meldet euch jetzt kostenlos zu dem informativen Gespräch im GESELLSCHAFTSRAUM am Di. 24. Februar 18:30 – 19:45 Uhr an und seid dabei!
🗓️ Dienstag, 24. Februar
⏰ 18:30-19:45 Uhr
🤑 Eintritt frei
Die Teilnahme an dieser Veranstaltung ist wie so häufig im GESELLSCHAFTSRAUM frei. Ihr müsst euch aufgrund der limitierten Plätze aber vorher anmelden.