Top5

Top5 "Abkühlung, bitte!"Diese Spots sorgen für Erfrischung

Lange haben wir ihn herbeigesehnt und nun hat er es endlich wieder nach München geschafft– der Sommer. Nein, nein... wir beschweren uns ganz bestimmt nicht über die Hitze! Schliesslich gibt's viele Dinge, die damit erst so richtig Spaß machen. Hier kommen unsere Top5 Tipps, mit denen Ihr auch bei Ü-30-Grad einen kühlen und vergnügten Kopf bewahrt.

Extrem-Chillen im Rosengarten

Warum der wunderschöne Rosengarten nicht von Menschenmassen überlaufen wird, ist eines der größten Mysterien Münchens. Schliesslich liegt dieses grüne Idylle ganz zentral nahe der Wittelsbacher Brücke. Der professionelle Rosengarten-Besucher schnappt sich einen der vielen rumstehenden Stühle, setzt sich damit in den flachen Bach, lässt Füße und Getränke darin kühlen und liest ein Buch. Und wer einem kleinen Kind den Tag seines Lebens schenken möchte, der lasse es da mit Steinen und Ästen im Wasser spielen. Plansch-Romantik par excellence!

Frozen Yoghurt selbst zapfen bei frogis

Es ist quasi ein Naturgesetz: Je höher die Temperaturen, desto mehr Eis braucht der Mensch – und zwar morgens, mittags, abends. Noch großartiger, als Eiskugeln vom netten Gelato-Maker um die Ecke ins Hörnchen gestapelt zu bekommen, ist das "Selber Zapfen" und Garnieren bei Frogis.  Ja genau, ihr habt richtig gehört: euren Frozen Joghurt bei Frogis am Stachus könnt ihr euch ganz alleine in die Waffel oder in den Becher füllen - so viel wie reinpasst. Ein Traum! Wenn ihr alle Kombinationen aus den 50 Toppings und diversen Frozen Joghurt Sorten mal ausprobieren wollt, dann habt ihr nicht nur eine Lebensaufgabe gefunden, sondern vielleicht auch ein schwarzes Aktivkohle-Eis mit frischen Beeren. Und wenn ihr jetzt noch ein bisschen Crunch oben drauf streut, kann man das mit einem großzügigen Blick durchaus als adäquaten Müsli-Ersatz betrachten und sich so gestärkt weiter den ganzen Tag durch die unendliche Vielzahl an Froyos schlemmen. We can't get enough!

Idyllische Isarabkühlung in Oberföhring

Ja, der Flaucher ist schön, um sich im Wasser zu erfrischen und die Sonne zu geniessen. Vor allem, wenn man sich gerne am schweißnassen Rücken seines unbekannten Liegenachbarn reibt. Wer das Gefühl haben möchte, der einzige Mensch in der malerischen Isar-Natur zu sein (naja ok, zumindest einer von wenigen...), dem empfehlen wir eine kleine Radtour in den Norden Richtung St. Emmeran. Auf Höhe der alten St. Emmerans Mühle stadtauswärts finden sich überall kleine, lauschige Nischen, wo man ans Wasserufer klettern und sein Handtuch hinlegen kann. Was ihr sonst findet? Viel Ruhe, zauberschöne Natur und mit der St. Emmeransmühle auch einen schönen Biergarten, der das Wort „Massenabfertigung“ nur vom Hörensagen kennen.

Sundowner in der Popup-Stufenbar

Wer den ganzen Tag in der Natur plantscht, den zieht es abends auch wieder auf ein kühlendes Kaltgetränk in die Stadt. Bis Ende Juli könnt ihr am Max-Joseph-Platz in der  STUFENBAR  den Tag auf den breiten Stufen vor der Oper ausklingen lassen und vor allem auch die kühle Nachtluft draussen geniessen. Denn diese Pop-up-Bar besticht nicht nur mit dem Ausblick auf einer der schönsten Plätze der Altstadt, sondern auch dadurch, dass ihr eben nicht ab 23 Uhr nach drinnen gescheucht werdet. Ein leerer Geldbeutel sollte Euch nicht an dem Plan hindern: Getränke können nämlich auch selbst mitgebracht werden.

Fahrtwind bei der Taste Tour geniessen

© Taste Tours

Wem das alles dann doch zu Chilig ist, wer sich also stattdessen actionreich in munter Gesellschaft erfrischen will, dem empfehlen wir eine Taste Tour. In vier Stunden düst Ihr dabei mit dem VW-Bus zu vier angesagten Gastroperlen in München. Das heisst: Zwischen den Stopps der Food Safari kriegt ihr schon einmal ordentlich frischen Fahrtwind ab. Bei den Restaurants, Bars oder Cafés warten dann die Spezialitäten des Hauses auf Euch - darunter auch verdammt gute Drinks. Dass die so eiskalt daherkommen wie ein russischer Winter gepaart mit original Munich Summer Feeling, ist natürliche Ehrensache.

Henrike Hegner

Lebe Dein Ändern! Henrike hat es irgendwann aufgegeben, „nie“ zu sagen. Immer dann, wenn etwas unbekannt, irritierend oder anders ist, ist das Nordlicht mit vollem Herzen dabei – oft zu ihrer eigenen Überraschung. Feinste Künste und letzter Trash können sie gleichermaßen begeistern. Nervös wird sie nur, wenn die Flasche Cola nicht in Griffweite ist.