Tapas Week München

Tapas Week MünchenLiquides und leckeres in Häppchen-Form

Bienvenido y Salud! Tapas? Tapas! Wer an Tapas denkt, der schenkt sich gedanklich gerade wahrscheinlich schon einmal einen kräftigen, spanische Rotwein ein. Dicht gefolgt von warmen Gedanken an und über laue Sommernächte, gute Freunde, gute Laune und besonders viel spanische Kulinarik. Denen unter euch Gastro- und Kulturbanausen, denen sich jetzt nicht sofort und ultimativ eine spanisch-mediterrane Welt auftut - entspannt euch! Meist weiß man ja trotzdem, dass es sich bei Tapas irgendwie um Häppchen oder kleine Essensportionen handelt. Und dass sich kleine, unterschiedliche Snacks am besten zu Zweit oder zu mehreren, und mit tatkräftiger Unterstützung eines leckeren Weines verputzen lassen, ergibt sich dann auch irgendwie fast von selbst.

Märchen spanischer Art

Tatsächlich ranken sich viele Geschichten und Legenden rund um die Herkunft der Tapas. Einige sehen den Ursprung im 13. Jahrhundert, zu Zeiten König Alfons des Zehnten. Der damalige Herrscher musste (!) wegen einer ominösen Krankheit nicht selten täglich mehrere Gläser Wein zu sich nehmen. Um dem stetigen Betrunkensein entgegenzuwirken, ließ er sich schlauerweise zu jedem Glas kleine Essensportionen servieren, die sogenannten Tapas. Andere wiederum behaupten, dass sich das Wort Tapas aus dem Wort „tapa“ ableitet. Damit den Reisenden damals bei der Rast weder Sand noch Staub in den Wein wehten, wurde Schinken als eine Art Deckel, „tapa“ auf das Glas gelegt und serviert. Die Geburtsstunde des bekannten Gerichtes, der Tapas, wie wir sie vermutlich heute noch kennen.

Am gefragtesten sind immer noch Klassiker wie Patatas Bravas, Chorizo, Oliven und Manchego.

Tapasrestaurant Amistad

Tapas, der global Player

Aber genug der Geschichten aus der Vergangenheit und zurück in die Gegenwart. Tapas sind, früher wie heute, ein absolutes Trendgericht. Für viele bis dato unumgänglich mit dem Spanien-Urlaub verbunden, haben sich die kleinen Happen und das ausgeprägte Lebensgefühl bei Weitem über die Grenzen des Landes hinausbewegt. Unprätentiös, unkompliziert und sich bei der Allgemeinheit großer Beliebtheit erfreuend, bringt das Gericht bewusst oder auch unbewusst Menschen zusammen. Dass Tapas aber nicht nur in der authentischen Originalversion einen Hype auslösen können, sehen wir an vielen Speisekarten, die mittlerweile vietnamesische, bayrische oder auch französische Tapas anpreisen. Tapas sprechen mittlerweile eben International. Und von international ist München bekanntlich nur einen Katzensprung entfernt. Und wenn es um Trendgastronomie geht, ist München nicht nur mittendrin, sondern voll dabei! Bereits heute gibt es in München diverse authentische und kreative Tapas-Schmieden.

Trend-Tapaszutat? Definitiv die Artischoke! Gebraten, flambiert, gekocht, im Stück, in Stücken und vom Grill.

Tapasrestaurant Amistad

Grande Finale: International Tapas Day am 16. Juni

Gerade deswegen ist es nicht verwunderlich, dass sich die spanische Likörmarke Licor 43 und das preisgekrönte Weingut Ramón Bilbao die besten Münchener Tapas-Restaurants als Partner für die Münchener Tapas Week ausgesucht haben. Um das ausgedehnte Schnabulieren in (feucht) fröhlicher Runde und den gemeinsamen Genuss in liquider und fester Form adäquat zu feiern, laden gleich zwölf Restaurants zum Schmausen ein. In der Aktionswoche vom 10. bis zum 16. Juni erfreuen euch die teilnehmenden Restaurants mit einer speziellen Tapa des Hauses. Und da diese am besten mit leckerer liquider Begleitung schmeckt, gibt's ein Glas Wein von Ramón Bilbao oder ein Licor 43-Drink zu Spezialpreis dazu. Zusammenfassend lässt sich da eigentlich nur noch folgendes anmerken: Tapas? Tapas! Schnappt euch geschwind eure Liebsten und begebt euch auf eine kulinarische Häppchen-Reise durch München!

Die Partner-Restaurants

WHERE TO TAPAS

Dieser Beitrag ist in Kooperation mit Licor 43 entstanden.

Julia Katharina Tomski

Ursprünglich aus dem bodenständigen Nordrhein-Westfalen folgte Julia dem Ruf der Medienstadt München und fand als Feingeist mit Hang zu schönen Dingen, gutem Geschmack und herzerwärmenden Menschen hier ihr Glück und einen Quell an Inspiration. Trotzdem: Im Alltag trägt Julia statt weißem Blüschen und Perlenohrringen lieber zerrissene Jeans und das Herz auf der Zunge. Denn: U can take the girl out of the Pott but U can never take the Pott out of the girl.