Prosecco-Retreat im Bahnwärter Thiel

Prosecco-Retreat im Bahnwärter ThielN‘ Sektchen geht immer!

Hat da jemand Prosecco gesagt? Oh ja! Denn vor allem im Frühsommer ist der prickelnde Schaumwein die perfekte Belohnung am Ende eines jeden Arbeitstages. Und am Wochenende. Und an Feiertagen... Und generell. So sehen es auch die Mädels und Jungs vom Bahnwärter Thiel, die ab Mittwoch, 10. Juni, mit dem „Prosecco Retreat“ die Sektgläser mit ihrem hauseigenen Champagner bis zum Anschlag füllen. Doch neben feinperligem Secco erwarten euch Food und Drinks für den wohlverdienten Feierabend. Wir sagen dann mal: Stößchen!

Sonne, Sekt, Spaß – für den „Prosecco Retreat“ brauch‘s nicht viel © Bahnwärter Thiel

Sekt- statt Biergarten? Beides!

Gibt’s neben dem Biergarten eigentlich auch einen Sektgarten? Leider nicht, obwohl das eigentlich ziemlich cool wäre! Darum macht das Bahnwärter Thiel Team diesen Traum auch nun endlich wahr. Täglich ab 16 Uhr laden sie euch bei gutem Wetter ins Schlachthofviertel zu spannenden Prosecco-Variationen ein. Eine verrückte Mischung entsteht auch im Bahnwärter Thiel selbst. Denn hier treffen Biergarten, geplanter Foodmarkt sowie unterhaltsames Kulturprogramm aufeinander. 

Schon durch die zwanglose Atmosphäre lädt der Bahnwärter Thiel für den perfekten Chill ein © Bahnwärter Thiel

Schon vor zwei Wochen eröffnete der Biergarten - durch Corona in beschaulicher Größe - auf dem Areal mit Eisenbahnromantik. Nun erweitert die Bahnwärter Crew die Sitzmöglichkeiten auch auf den Bahngarten und Atelierpark. Umgeben von blühenden Gärten und Sitzecken für das perfekte Chillen in der Abendsonne, gibt es natürlich neben ausreichend Prosecco auch andere kühle Getränke, sowie leckeres Essen, wie zum Beispiel Haloumi Burger, Falafel, Pakora oder Samosas. 

Bilder bereitgestellt vom Bahnwärter Thiel.

Dieser Beitrag ist auf redaktioneller Ebene entstanden.

Paul Harhausen

Temporärer „Zuagroaßter“ - so würden wohl waschechte Münchener Paul bezeichnen. Auf der To-Do-Liste des eigentlichen Wahl-Weimarers und geborenen „Jong“ von der Waterkant stand schon immer, irgendwann mal in der südlichsten Großstadt Deutschlands zu leben. Die grandiose Lebensqualität, das beständige Wetter, aber auch die Sehnsucht zu den Bergen, das alles hat Paul nach München gelockt. Mit jedem Tritt in die Pedale seines Rennrads und den Blick auf die Isar gerichtet, spürt er nämlich genau das: Lebensqualität. Darauf ein Prosit!