Münchner Sommernachtstraum

Münchner SommernachtstraumLivemusik und Feuerwerk im Olympiapark

Wenn der Olympiapark zu nächtlicher Stunde von einem gigantischen Feuerwerk erleuchtet wird und dabei gute Musik auf leckeres Essen trifft, dann ist es wieder soweit: Sommernachtstraum im Olympiapark. Das heißt konkret: Jede Menge spannende Bands und ein abwechslungsreiches Programm erwarten euch Samstag, 7. Juli,  an dem Ort, an dem einst die Olympischen Spiele ausgetragen wurden.

In diesem Jahr ist der Münchner Sommernachtstraum - vor allem musikalisch - so vielfältig wie noch nie. Von Hip Hop über Indie und Schmusepop ist auf den drei Bühnen wohl für jeden Geschmack was dabei - schließlich muss in einer lauen Sommernacht auch der Soundtrack stimmen. Unter freiem Himmel wird unter anderem Clueso auf der Bühne stehen. Danceable wird’s mit den HyTop-DJ’s und Pho Queue. Und zu später Stunde könnt ihr euer Bier oder den Cocktail zum chilligen Sound der Band Metronomy schlürfen und in die Nacht hineintanzen. 

Mit dem Musikprogramm ist der Abend aber noch nicht vorbei! Zum Abschluss erwartet euch mit einem riesigen Feuerwerk das Highlight des Sommernachtstraums. Unter dem Motto „The Beauty of Life“ haben sich die Spezialisten der maltesischen Firma Pyroemotions eine traumhafte Kombi aus Licht, Musik und Wasser einfallen lassen. Ein bisschen Feuer gibt’s obendrauf - schließlich soll’s zum Abschluss noch einmal ordentlich knallen. Perfekt, um den Abend und das Leben mit den besten Freunden zu feiern. Oder aber mit dem EINEN Lieblingsmenschen mal wieder ein Bisschen romantic zu sein... Tickets gibt’s online ab 29,-€. 

BUMM!

Das größte Feuerwerk der Welt

Das größte Feuerwerk der Welt wurde übrigens nicht an Silvester gezündet, sondern am 29. November 2014 - und zwar in der norwegischen Stadt Tangyall. Anlass war ein Festakt zum neuen Grundgesetz. Unglaubliche 540.382 Feuerwerkskörper wurden gezündet - insgesamt dauerte das Spektakel ganze 20 Minuten!

Anna Pauels

Anna – unsere Wahlmünchnerin fällt nicht nur durch feuerrote Haare, sondern auch durch mehrere Tattoos und Piercings auf. Sie liebt das Extreme und weiß nicht nur in Sachen Körperkult, wo der Bär steppt - sondern auch, in welchen Münchner Clubs und Bars. Ganz getreu dem Motto: Wer aus der Reihe tanzt hat mehr Platz zum Tanzen.