Hoiz

HoizVino-Schnack, Weinspecials & Soulfood zum Teilen

Seit einem knappen halben Jahr bereichert das Hoiz Weinbistro Münchens in Vino machende Gastro-Szene. Erste Bilanz: Läuft! Und zwar nicht nur in Sachen Rebensäfte. Ganz im Sinne der Gemütlichkeit und der ungezwungenen lockeren Gesellschaft haben die Macher uns mit dem Hoiz einen Ort kredenzt, an dem wir den Gedanken an Dress-Codes und steifes Fine Dining getrost Zuhause lassen können, uns gleichsam aber trotzdem am Genuss köstlicher und hochrangiger Qualität erfreuen dürfen.

Besondere Weine, Soulfood plus authentisches Team

Gerade jetzt, wenn's draußen ungemütlich wird, ist das Hoiz Weinbistro mit seiner warmen, gemütlichen Wohnzimmer-Atmosphäre mehr als einladend. In einem Weinbistro liegt der Fokus natürlich auf dem vielfältigen Weinangebot. Aber eben nicht nur. Im Hoiz gibt’s zum guten Tropfen ebenso gutes Soulfood, plus eine Wein-Community, mit der ihr euch - sofern ihr Bock habt - über die aktuellen Lieblingstropfen austauschen könnt. Und: ihr Trefft auf ein super sympathisches und authentisches Gastgeber-Team.

Ferdinand ist Betriebsleiter und Sommelier mit Leib und Seele: Er liebt es, seinen Gästen ein vielfältiges Weinportfolio anzubieten und ihnen gleichzeitig seine besonderen Lieblinge näher zu bringen. Die Weinkarte stellt er immer wieder neu zusammen. Was ihm dabei besonders wichtig ist: Eine gute Mischung aus Klassikern und Underdogs.

Der aktuelle Wein des Monats ist zum Beispiel aus dem Libanon. Besonders gerne lässt Sommelier Ferdi sich durch nachhaltige Weingüter inspirieren, bei denen das Handwerk noch im Fokus steht. Auch beim Blick auf die Preise soll für die Gäste der Spaß natürlich nicht aufhören. Darum haben die Hoiz-Macher darauf geachtet, dass es ein breites Preisgefüge gibt, bei dem jeder eine passende Variante für den derzeitigen Zustand des Geldbeutels findet. 

Kommt einfach rein auf einen Wein und habt Spaß! Egal ob gemütlich am Tisch oder im Stehen an der Bar.

Ferdinand, Chef-Sommelier

Bei unserem Erstbesuch im Hoiz probieren wir den Schaumwein Pet Nat, der aus einer Flaschengärung stammt - prickelnd! Die ausführlichere Erklärung von Ferdinand gibt es praktischerweise inklusive. Auch Küchenchef und Gründer Christoph Friedrich gesellt sich zu uns für 'nen lockeren Plausch. Wir erfahren: Das neue Weinbistro ist die kleine Schwester der Hoiz Neo-Brasserie in der Karlsstraße. Christoph hat schon viele Stationen in der internationalen Küche hinter sich, zuletzt als Küchenchef im Kleinschmecker: Das Restaurant, das vor dem Hoiz in der attraktiven Location am Sebastiansplatz in direkter Nachbarschaft zum Viktualienmarkt zu finden war. Stets die nächste Herausforderung im Blick, hat er dieses Jahr das Projekt Hoiz Weinbistro zusammen mit Mitgründer Bastian Hartwig an den Start gebracht.

Die Specials

  • Stammtisch

    An jedem ersten Montag im Monat könnt ihr eure eigenen Weine mitbringen und mit anderen teilen. Verkosten und austauschen in lockerer Stammtisch-Runde, also!

  • Winzer Meet&Greet

    Auch die Treffen mit verschiedenen Winzern stehen unter dem Motto: Spaß haben und nicht versteifen. Über die aktuellen Termine hält euch die Hoiz Webpage auf dem laufenden. 

  • Wein des Monats & Haus-Cuvee

    Jedes Jahr gibt es einen anderen besonderen Tropfen, den Haus-Cuvee, der vom Hoiz-Team in Kooperation mit ausgewählten Winzern kreiert wird. Und: Neben der vielfältigen Weinauswahl küren Ferdinand und Co. regelmäßig ihren Lieblings-Monatswein. Ihr seid herzlich eingeladen zu probieren!

  • Wein-Terrasse

    Aktuell lässt es das Wetter zwar nicht mehr zu, aber spätestens ab Frühjahr 2019 wieder relevant: Die große Terrasse direkt auf dem Sebastiansplatz verspricht Weinabende im südländischen Holiday-Flair. Looking forward to it!

Tagesfrisch und zeitgemäß: die Speisekarte

Seine kreativen Ideen und internationalen Erfahrungen bringt Christoph wie seine Teamkollegen mit viel Leidenschaft und Professionalität in die Speisekarte ein: Das Soul-Food zum Wein ist ganz nach dem Sharingprinzip aufgebaut, wie man es von klassischen Tapas kennt: 2-3 Portionen aussuchen, probieren, teilen, genießen und dazu den passenden Wein auf der Zunge zergehen lassen. Für das richtige Matching gibt’s dann Gericht-Wein-Pairings. „Die Karte ist saisonal angepasst, die Zutaten tagesfrisch und das Konzept zeitgemäß. Das lässt genug Raum für eine kreative Küche“, erklärt Christoph. Immer für Überraschungen gut also.

Neben dem Tapas-ähnlichen Soulfood gibt's übrigens auch die Hoiz Classics. Wir Glückspilze dürfen probieren: Rindertatar (um genau zu sein vom bayrischen Weideochsen) mit Schalotten Crème Fraiche und geröstetem Malzbrot – serviert auf einem schicken Holzbrett, das Auge isst natürlich mit. Schmeckt außergewöhnlich, lässt das kulinarische Herz höher schlagen und macht Lust auf mehr. Und dieses „Mehr“ lässt nicht lange auf sich warten: Als Dessert gibt's ein weiteres Schlemmer-Holzbrett mit einer Variation aus Schokoladen-Salz-Karamell Tarte mit Creme Fraiche. Ein Traum! 

Kommen, um wiederzukommen!

Gegen Abend füllt sich das Hoiz nach und nach. Und siehe da, es stimmt, was Ferdinand uns vorher erzählt hat: Viele Gäste kommen, um in lockerer Runde über Wein zu fachsimpeln, die neuesten Entdeckungen zu teilen und einfach eine gute Zeit zu haben. Da kann man selber auch mal lauter werden, ohne dass man komische Blicke erntet. Und Sommelier Ferdinand ist immer mitten drin. Man merkt, dass er liebt, was er tut. Was in den ersten Monaten des Hoiz Weinbistro ein herausstechendes Kundenerlebnis gewesen sei, wollen wir wissen. „Es gab Gäste, die nach ihrem ersten Besuch bei uns extra aus Strahlsund wieder nach München gekommen sind, nur um uns wieder zu besuchen. Das ist ein großes Kompliment und macht einfach Spaß!“ 

Lena Weber

Jede Frau ist für gutes Essen anfällig. Das hat Casanova schon damals erkannt. Und es trifft bei Lena zu 100 Prozent zu. Wenn es ums Schlemmen und Schnabulieren geht, ist sie immer mit von der Partie. Mehr als 5 Jahre Mannheim und die Nähe zur Pfalz haben sie geprägt – vor Allem die Vorliebe für Wein. Als Neumünchenerin ist Lena nun neugierig darauf, die Gastrowelt der Biermetropole zu entdecken.