Fünf Alternativen für Klopapier

Fünf Alternativen für KlopapierStressfreier Stuhlgang in Zeiten des Corona Virus

Wir starten mal mit einem schönen Twitter Zitat von @DieBegger zum Thema Nummer Eins auf der Welt: Corona: "War gerade im Supermarkt. Meine Erkenntnis: Wenn ein Deutscher zwei Wochen in Quarantäne muss, frisst er Nudeln mit Dosensuppe und kackt. Zwischendurch wälzt er sich in Mehl." Und damit hat der Zitatgeber wohl recht, denn die Nudel-, Mehl- und Toilettenpapier-Regale in unseren Supermärkten sind seit Tagen leer. Hamsterpanik! Doch was tun, wenn das Klopapier in München ausgeht? Damit ihr zumindest einem der wichtigsten und erleichterndsten Grundbedürfnisse - dem guten alten Stuhlgang - problemlos weiterhin nachgehen könnt, haben wir euch fünf Alternativen zum Klopapier rausgesucht. Und: Ja, vielleicht ist das auch ein bisschen aus Langeweile passiert, weil wir ja gerade keine Events bringen können... Wie auch immer: Viel Vergnügen! Mein Lesen und beim... na, ihr wisst schon.

Fasten statt Kacken - Saftkuren von The Frank Juice

Scheißt aufs Scheißen und fastet! © Geheimtipp München

Eine Saftkur ist immer eine gute und heilsame Methode unseren Körper zu entgiften. In Zeiten von Corona, Hamsterkäufen, Lebensmittelknappheit und eben auch Klopapiermangel ist die Idee sogar noch besser als gut. Sie ist grandios. Die kaltgepressten Säfte des Münchner Startups Frank Juice eigenen sich perfekt fürs Kurzzeit-Fasten. Frisch gepresst werden die Säfte direkt zu euch nach Hause geliefert - so meidet ihr schon einmal öffentliche Räume. Mit dem Rabatt-Code "Geheimwaffe", den wir aufgrund der aktuellen Ereignisse für euch ausgehandelt haben, spart ihr zudem 20% auf das gesamte Sortiment. Je nach länge der Kur könnt ihr bis zu 7 Tage lang fasten - pro Tag gibt es sechs kaltgepresste, unterschiedliche Säfte in Ergänzung mit einer leckeren Suppen. Wer braucht da noch Pasta und Mehl? Und Fasten hat bekanntlich eine positive Wirkung auf Gesundheit und Wohlbefinden. Und das Beste? Wer keine feste Nahrung zu sich nimmt reduziert natürlich die Anzahl der Klobesuche. Also fasten statt kacken und dabei Klopapier sparen, genial!

Klopapier aus? Now we have the Ökokisten salad!

Wächst immer wieder nach und ist zu 100% biologisch abbaubar © Unsplash

Da in Deutschland eh nur Nudeln, Mehl und Pesto zum Ernährungsplan in der Quarantänezeit gehören, haben wir eine neue Form der Wiederverwendung für Salatblätter entdeckt. Klar, die erste Prio lautet weiterhin: Essen. Vor allem die knackigen Bio-Salate vom Amperhof haben es in sich und stärken das Immunsystem. Sollte aber doch das ein oder andere braune Außenblättchen übrig bleiben und das Klopapier spontan zu Ende gehen, könnt ihr euch einen Ersatz mit der Ökokiste Amperhof nach Hause bestellen. Salatblätter sind auch noch 100% biologisch abbaubar, leicht in der Handhabe und lassen sich selber gut Zuhause anbauen: Den abgeschnittenen Strunk in Wasser legen und einen neuen Salat entstehen lassen. Resultat: Ein unerschöpflicher Salat- beziehungsweise Klopapiervorrat für Zuhause. Let it grow! 

Wasser marsch! - Popoplätschern mit HappyPo

Unser Vorschlag: Kein Klopapier dafür ein Hand-Bidet © HappyPo

Seit Jahrtausenden ist es DAS Reinigungsmittel rundum die Welt: Wasser. Der essenzielle Allrounder wird täglich genutzt und ist zumindest in Deutschland easy zu bekommen (Wasserhahn aufdrehen und los gehts). In Indien, dem arabischen Raum, sowie Teilen Südostasiens wird der Popo schon lange mit der linken Hand unter laufendem Wasser gewaschen. Meist mit zu Hilfenahme eines Bechers oder eines Schlauchs. Lässt sich also easy Zuhause umsetzen und braucht - na wer kann es erraten? - Genau! Überhaupt kein Klopapier. Wem die Zuhilfenahme der linken Hand für den Anfang ein Bisschen zu krass ist (eigentlich egal weil Händeschütteln ist seit Corona ja eh ein No Go), der kann auch mit einem Hand-Bidet starten. HappyPo bietet genau das. Kleine Bidets die aussehen wie große elektrische Zahnbürsten, spritzen euren Po schonend sauber. Also lasst es plätschern und spart Papier!

Die Alternative für Klopapier ist die Alternative für Deutschland

Ne gute Idee für ne Kack-Partei © Unsplash

Was ist das Unnötigste in unserer Umgebung und trotzdem überall? Richtig die Wahlwerbung der AFD. Wie schön, dass in Zeiten der Corona Krise ENDLICH etwas Sinnvolles mit den sonst sinnfreien Materialien angefangen werden kann. Denn die Wahlplakate, Flyer, ggf. T-Shirts und Caps lassen sich alle ganz easy als Klopapier Alternative verwenden. Jetzt verstehen wir endlich auch was diese Partei mit "Alternative" meint. Also haltet euch nicht zurück und scheißt drauf, was das Zeug hält. Genug von deren Alternativen haben wir ja schon lange.

Ein strahlender Popo dank Waschlappen

Waschlappen = die unerschöpfliche Quelle © Unsplash

Die Öko-Muttis machen es vor: statt Einwegwindeln gibt es für die Kids nur waschbare Stoffwindeln. So gut! Natürlich sollten wir jetzt nicht anfangen Windeln zu tragen, sonst herrscht ja schnell auch noch eine Windelknappheit. Aber das mit dem waschbaren Stoffen merken wir uns. Denn wieso noch Klopapier verwenden, wenn wir uns auch einfach mit einem feuchten Waschlappen säubern können? Klingt erstmal ein wenig seltsam, aber was die Mütter mit ihren Kinder rocken, das bekommen wir auch hin. Die Waschlappen in einem geruchsdichten Behälter sammeln und einfach bei kochenden 90°C in der Waschmaschine reinigen. Tötet alle Bakterien, duftet danach wie neu und unser seidig-weiche Pohaut wird auch noch geschont. 

Rabatt-Kot!

FASTEN FÜR DEN GELDBEUTEL

Mit dem Code "Geheimwaffe" erhaltet ihr 20% auf das komplette Sortiment von Frank Juice. 

Fünf Buchtipps aus und über München

Lokale Autoren & Geschichten, die unser Herz erwärmen

Dieser Beitrag ist in Kooperation mit Frank Juice und der Ökokiste Amperhof entstanden.

Stefanie Manna

Halb sizilianisch – halb bayerisch: Bei dieser Kombo kann ja nur was Verrücktes rauskommen! Wenn Steffi nicht gerade lacht oder isst, redet sie. Oder macht sich auf die Suche nach neuen Abenteuern. Frei nach Pippi Langstrumpf "Lass dich nicht unterkriegen, sei frech und wild und wunderbar.“ ist Steffi am liebsten mit dem Rucksack auf Reisen. Kommt am Ende aber immer gerne zurück in die Stadt für die ihr Herz schlägt: nach München.