Auf zum Rockavaria

Auf zum Rockavaria2 Tage Rock auf 2 Bühnen

Zwei Tage Rock auf zwei Bühnen und 25.000 Freunde des Headbangens, kurz: Das Rockavaria ist zurück! Nach der Pause im letzten Jahr dröhnen dieses Jahr wieder laute Gitarrenklänge durch die Stadt - diesmal mitten aus dem Herzen Münchens - nämlich vom Königsplatz. Es soll das Comeback des Jahres werden.  Nicht nur deswegen haben sich die Veranstalter beim Line-up nicht lumpen lassen. 

Am 19. und 20. Juni verwandelt sich der sonst eher ruhige Königsplatz in ein Mekka für Freunde der etwas härteren Musik. Das Rockvaria-Festival ist wieder in der Stadt und das Line-Up - hui! - das kann sich sehen lassen. Den Start machen am Samstag keine geringeren als die Urgesteine des Heavy Metals: Iron Maiden werden mit Klassikern wie "The Number of the Beast" und "Run to the Hills" der altehrwürdigen Kulisse ordentlich einheizen! Packt euch also besser schonmal dick in Watte ein - im Moshpit gibt's sonst den ein- oder anderen bösen, blauen Fleck. Außerdem kommt ihr am Samstag noch in den musikalischen Genuss weiterer Bands wie Arch Enemy, Killswitch Engage oder The Raven Age. 

In Sachen Sachen Stimmung wird das Rockavaria also "großen Brüdern" wie Rock im Park oder Rock am Ring in nichts nachstehen, allein wegen der Headliner, die am Sonntag weiter das Festivalgelände mit zwei Bühnen mit ihren Hits bespielen. Denn dann werden tausende Fans mit Songs wie "Hey, hier kommt Alex" oder "Alles nur aus Liebe" ihre Stimmbänder strapazieren. Die Toten Hosen geben sich höchstpersönlich die Ehre. Und wer doch noch nicht ganz sicher mit den Lyrics ist, der kann HIER bis zum Wochenende nochmal ein bisschen üben. 😉 

Erlebe Iron Maiden und Co. live!

Für alle Kurzentschlossenen, die auch Bock haben am Wochenende mit tausend anderen Fans den Königsplatz zu rocken, verlosen wir auf unserer Facebookseite 2x2 Gästelistenplätze. 

Anna Pauels

Anna – unsere Wahlmünchnerin fällt nicht nur durch feuerrote Haare, sondern auch durch mehrere Tattoos und Piercings auf. Sie liebt das Extreme und weiß nicht nur in Sachen Körperkult, wo der Bär steppt - sondern auch, in welchen Münchner Clubs und Bars. Ganz getreu dem Motto: Wer aus der Reihe tanzt, hat mehr Platz zum Tanzen.